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Mitteilung Wasserkorporation: Wasser – begrenzte Ressource

Die Wasserversorgungen im Linthgebiet gewinnen das Wasser aus höhergelegenen Quellen und Grundwasservorkommen in der Talsohle. Bei fehlendem Niederschlag gehen naturgemäss zuerst die Erträge der Quellen zurück, während sich der Grundwasserspiegel nur langsam senkt.

Dank der grossen Grundwasservorkommen sind die regionalen Versorgungen in der Lage, auch längere Trockenphasen ohne nennenswerte Einschränkung im Wasserkonsum zu überbrücken.

Da seit Herbst 2017 keine lang anhaltenden Niederschläge gefallen sind, konnten die natürlichen Speicher im Erdreich im Winterhalbjahr nicht vollständig gefüllt werden. Die Quellerträge haben bereits stark abgenommen. Für eine spürbare Neubildung von Quellwasser wäre eine Regenphase von ca. zwei Wochen nötig.

Da die mittelfristigen Prognosen keine Regenphasen ankündigen, muss von einer weiter anhaltenden Trockenperiode ausgegangen werden. Das heisst, dass fast der gesamte Wasserbedarf aus dem Grundwasservorkommen gedeckt werden muss und dieser mehr beansprucht wird als in Jahren mit regelmässigen Niederschlägen.

Aufgrund dieser Situation wird die Bevölkerung gebeten, sorgsam mit dem Wasser umzugehen. Auf zusätzlichen Verbrauch (Autowaschen, Rasenspritzen, überlanges Duschen, …) soll verzichtet werden. In Trockenperioden ist der Ressource Wasser noch mehr Sorge als üblich zu tragen.

Die verschiedenen öffentlichen Brunnen werden von separaten Quellen gespiesen und bleiben vorläufig in Betrieb.



Datum der Neuigkeit 28. Juli 2018