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Fakultatives Referendum: Vereinbraung Oberstufe Kaltbrunn

1977 wurde erstmals ein Vertrag „über den Besuch der Sekundarschule Kaltbrunn durch Schüler der Primarschulgemeinde Benken“ ausgearbeitet. Zuvor gingen die Sekundarschüler von Benken nach Schänis, Kaltbrunn und Uznach sowie in die Privatschule Klosterschule Näfels. Die Mädchen besuchten die Klosterschule Wurmsbach in Bollingen. Der Vertrag von 1977 konnte nur nach Einwilligung des Bildungsdepartementes des Kantons St. Gallen durch die beiden Gemeinden unterzeichnet werden.

 

Im Jahr 1985 hätte Benken die Realschule nur noch aufrechterhalten können, wenn der Regierungsrat dafür eine Ausnahmebewilligung erteilt hätte. Kaltbrunn und Benken arbeiteten sodann einen Vertrag über die gesamte Oberstufe aus. Im Jahr 1986 entstand die jetzt gültige Vereinbarung „über den Besuch der Oberstufenklassen durch Schüler der Primarschulgemeinde Benken in der Schulgemeinde Kaltbrunn“.

 

Aufgrund der Inkorporation der Primarschulgemeinde Benken in die Politische Gemeinde Benken wurde die Vereinbarung zwischen der Politischen Gemeinde Kaltbrunn und der Politischen Gemeinde Benken angepasst. Die neue Vereinbarung untersteht vom 19. Februar bis 30. März 2018 dem fakultativen Referendum.


Dokumente GEMEINDERAT_-_Inserat_fakultatives_Referendum_Vereinbarung_Oberstufe.pdf (pdf, 28.4 kB)
Vereinbarung_uber_den_Besuch_der_Oberstufenklassen_in_der_Gemeinde_Kaltbrunn.pdf (pdf, 170.1 kB)


Datum der Neuigkeit 16. Feb. 2018