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Neues Bürgerrechtsgesetz seit 1. Januar 2018

Seit 1. Januar 2018 ist das revidierte Bürgerrechtsgesetz in Kraft. Das neue Gesetz stellt sicher, dass nur gut integrierte Ausländerinnen und Ausländer den Schweizer Pass erhalten.

 

Folgende Voraussetzungen müssen für eine Einbürgerung erfüllt sein:

- Wohnsitz von mindestens 10 Jahren in der Schweiz - Wohnsitz von mindestens 5 Jahren ununterbrochen im Kanton und in der Gemeinde - Niederlassungsbewilligung C - gute Deutschkenntnisse (mindestens Referenzniveau B1) - Vertrautheit mit den schweizerischen und örtlichen Verhältnissen (Grundkenntnisse der geografischen, historischen, politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse, Interesse am öffentlichen Geschehen) - Teilnahme am sozialen und kulturellen Leben in der Schweiz - Pflege von Kontakten zu Schweizerinnen/Schweizern - Förderung der Integration der Familienmitglieder - Beachtung der schweizerischen Rechtsordnung - keine relevanten Einträge im Schweizerischen Zentralstrafregister VOSTRA und keine laufenden Strafverfahren - geordnete finanzielle Verhältnisse - Teilnahme am Wirtschaftsleben oder am Erwerb von Bildung - Kein Sozialhilfebezug in den letzten 3 Jahren - keine Steuerschulden - keine unbezahlten Betreibungen oder Verlustscheine - Respektierung der verfassungsmässigen Ordnung, wie Rechtsgleichheit, Gleichstellung von Mann und Frau, Glaubensfreiheit, etc. und Pflichten wie Militärdienstpflicht, Steuerpflicht, Schulpflicht, etc.  

Ausländerinnen und Ausländer, welche die obigen Voraussetzungen erfüllen, wenden sich betreffend Information zum Ablauf des Einbürgerungsverfahrens und der anfallenden Kosten an die Gemeindekanzlei Kaltbrunn, Esther Gmür.



Datum der Neuigkeit 19. Feb. 2018