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Der kantonale Richtplan wird angepasst

Der St.Galler Richtplan wird jährlich überarbeitet, damit die aktuellen Bedürfnisse zeitge­recht aufgenommen werden können. Von Ende Februar bis am 30. April 2020 wird der Entwurf der Richtplan-Anpassung 20 öffentlich aufgelegt.

Der Entwurf sieht folgende Änderungen vor: In den Gemeinden Altstätten, Benken, Ebnat-Kappel, Mosnang, Sevelen und Uznach wird das Siedlungsgebiet für Arbeitsnutzung bzw. für sonstige Nutzungen erweitert. In der Gemeinde Degersheim wird das Siedlungsgebiet aufgrund der Gesamtrevision der Ortsplanung angepasst.

Drei schon im Richtplan enthaltene Abbaustandorte werden festgesetzt: Rehag in Oberriet, Lehholz in Rapperswil-Jona und Campiun in Sevelen. Seit der Anpassung 11 ist eine Erweiterung des Hartgesteinsabbaus am Standort Campiun als Vororientierung im Richt­plan aufgeführt. Weil der Abbaustandort innerhalb des Bundesinventars der Landschaften und Naturdenkmäler liegt und der geplante Hartgesteinsabbau von nationalem Interesse ist, musste eine Abwägung der Schutz- und Nutzungsinteressen durchgeführt werden. Die Regierung kommt dabei zum Schluss, dass der Abbau vertretbar ist.

Weiter werden in anderen Richtplankapiteln Aktualisierungen aufgrund neuer Erkennt­nisse, geänderter Verhältnisse oder neuer Bedürfnisse vorgenommen: bei den schützenswerten archäologischen Fundstellen, bei den Strassenbauvorhaben, bei der Wasserver­sorgung und bei den Deponien.

Einladung zur Mitwirkung der Bevölkerung

Die Bevölkerung ist eingeladen, an der Anpassung 20 des Richtplans des Kantons St.Gallen mitzuwirken. Der Anpassungsentwurf 20 kann bei der Gemeinderatskanzlei oder im Internet unter www.areg.sg.ch > Kantonale Planung> Richtplan-Anpassungen eingesehen werden. Anregungen sind bis 30. April 2020 schriftlich mit kurzer Begründung an das Amt für Raumentwicklung und Geoinformation zu richten.



Datum der Neuigkeit 26. Feb. 2020