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Gesetzliche Bestimmungen für das Verbrennen von Sturmholz

Am Mittwoch, 03. Januar 2018 hat der Wintersturm „Burglind“ im ganzen Kanton St.Gallen Spuren hinterlassen und unter Anderem erhebliche Sturmschäden in den Wäldern verursacht.
Viele Waldeigentümer haben bereits mit der Aufrüstung der geworfenen Bäume begonnen. Für das Verbrennen der Waldabfälle bestehen spezielle Vorschriften:

Grundsätzlich:
  • Gemäss Luftreinhalteverordnung ist das Verbrennen von frischem, nassem Schlagabraum im Freien verboten.

Ausnahmen:
  • wenn Abraum wegen der Ausbreitungsgefahr von Krankheiten oder Schädlingsbefall (z.B. Borkenkäfer) vor Ort vernichtet werden muss (phytosanitärer Notfall).
  • wenn ein Abführen technisch nicht möglich ist (unzugänglicher Ort) und das Liegenlassen zu gefährlichen Situationen (zum z.B. Verklausung von Bächen) führt.
Die Aufsicht obliegt der Politischen GEmeinde. Der Gemeinderat kann auf Gesuch hin entsprechende Ausnahmebewilligungen nach Rücksprache mit dem zuständigen Revierförster erteilen. Die Bewilligung muss vor dem Verbrennen vorliegen.

Die Waldeigentümer werden angehalten, sich für die Erteilung von entsprechenden Ausnahmebewilligungen bei der Gemeindekanzlei Kaltbrunn (055 293 39 23) zu melden.

Datum der Neuigkeit 18. Jan. 2018